FDP-Ortsverband
Burgstädt

Orthopädie-Schuhtechnik
Härtig Ltd.

Bundesforum
Gesundheitsrecht e.V.

mein
XING-Profil



















Bannertausch?
Kalender
Termine

FDP-Aufnahmeantrag





Der Beruf

Der Beruf des Orthopädie-Schuhmachers fordert zum
einen handwerkliches Geschick, liebe zum Deteil, teilweise
künsterlische Veranlagung, Kenntnisse in Anatomie und Pathologie,
vorrangig des Skeletsystemes (des Menschen), in Biomechanik, etc. und
in Psycholigie (im Umgang mit dem Kunden), zum anderen ein dickes
Fell und starke Nerven im Umgang mit den (gesetzlichen) Krankenkassen.

Hier ein paar weiterführende Links zur Info:

  • Zentralverband Gesundheitshanderk Orthopädie-Schuhtechnik
  • Fachzeitschrift Orthopädie-Schuhtechnik
  • Landesinnung Orthopädie-Schuhtechnik Sachsen

  • Der Beruf macht mir Spaß und erfüllt mich immer wieder mit Freude,
    wenn ich einen Mitmenschen helfen konnte, besser, schmerzfrei oder
    zumindest schmerzärmer oder überhaupt (wieder) laufen zu können.

    Wie alle anderen Berufe ist auch dieser Beruf von einer permanenten
    (wissenschaftlich fundierten) Weiterentwicklung, sei es im Bereich
    der medizinischen Erkenntnisse, als auch bei der Technologie
    betroffen, so daß auch hier ein laufender Prozeß an Fort- und
    Weiterbildung erforderlich ist.

    Weiterbildung und innovative Technologien kosten aber auch Geld.
    Um so erstaunlicher ist der Widerspruch im Weltbild der gesetz-
    lichen Krankenkassen, zum einen eine ordentliche Versorgung ihrer
    Versicherten zu fordern, zum anderen aber die notwendigen
    finanziellen Mittel nicht bereit stellen zu wollen, was letztlich in
    einem Einsparungsprozeß zu Lasten der qualitativen Versorgung der
    gesetzlich Versicherten führen wird.
    Dieses widersinnige Verhalten wird durch die jüngste Gesundheitsreform
    (PDF) nur noch bestärkt und verschärft, was letztlich der Auslöser
    für mein politisches Comeback war.
    Diese Einschätzung wird durch sehr viele Leistungserbinger der
    gesetzlichen Krankenkassen (und deren Verbänden), die u.a. zu Gast
    auf dem Gesundheitskongreß der FDP waren, bestätigt!
    So viele können sich nicht irren!

    Wenn es uns nicht gelingt, tiefgreifende Kurskorrekuren an der
    jüngsten Gesundheitsrefom zu erreichen, werden wir mittelfristig eine
    Kostenexplosion für die private Tasche erwarten können, die vieles,
    so auch orthopädie-schuhtechnischen Leistungen, entweder unbezahlbar
    macht oder eine (fachlich nicht zu vertretende) Qualitätsminderung
    erzwingen wird!