FDP-Ortsverband
Burgstädt

Orthopädie-Schuhtechnik
Härtig Ltd.

Bundesforum
Gesundheitsrecht e.V.

mein
XING-Profil



















Bannertausch?
Kalender
Termine

FDP-Aufnahmeantrag



Stadtratswahl 2009
Meine persönlichen Vorhaben und Ziele


Gesundheitspolitik

Wie ich es bereits in meinen Veröffentlichungen zur Bürgermeisterwahl 2008 angesprochen habe, steht für mich der Kampf gegen den drohenden Ärztemangel mit an vorderster Stelle.
NOCH haben wir ausreichend Arztpraxen, aber wenn wir uns den vorhandenen Altersquerschnitt unserer Hausärzte anschauen, dann sehen wir, daß sich dieser Zustand sehr schnell zum Negativen verändern kann! Sicherlich, von ihrem gesetzlichen Auftrag her, wäre die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen dafür zuständig, aber schauen wir über unsere Ortsgrenze hinaus, sehen wir, daß dies nicht zur Zufriedenheit geschieht.
Auf den Freistaat und den Landkreis allein möchte ich mich auch nicht nur verlassen, denn trotz derer Anstrengungen bei diesem Thema, darf nicht vergessen werden, daß diese ja an alle Kommunen in ihrem Gebiet denken müssen. Also müssen wir im eigenen Interesse mit Sicherheit etwas nachhelfen!
Gemeinsam mit Frau Dr. Völker, die sich ebenfalls als Stadtratskandidatin für den FDP-Ortsverband zur Wahl stellt, werde ich das Thema in Ihrem Interesse, verehrte Bürgerinnen und Bürger, angehen.

Axel Härtig
Listenplatz 2


Wirtschaftspolitik, Infrastruktur & Verkehr

Sicher, in den letzten Jahren wurde so einiges geschaffen, wie z.B. das Beseitigen von alten Industriebrachen, der Neubau unseres Bades, Verkehrsberuhigungen der Innenstadt oder die Ansiedlung von Discountern & Co, um nur Einiges zu nennen.
Doch es wurden dabei auch erhebliche Fehler gemacht! Die Innenstadt droht wirtschaftlich abzusterben! Wir müssen uns ernsthaft die Frage stellen, ob wir zu einer Wohnsiedlung mit Discountern vor den Toren von Chemnitz degenerieren wollen, oder ob wir eine blühende Stadt sein möchten, wo neben Discount und etwas Kultur, auch eine bunte Vielfalt an Gastronomie, Einzelhandel, Handwerk, Kleingewerbe, etc. in ausreichender Menge, also ein wirtschaftlich gesunder Mix, existiert! - Nur dann, wenn es uns gelingt, die eingeleitete Fehlentwicklung geschickt umzusteuern, werden wir unsere Stadt auch künftig am Leben erhalten können, wobei ich anmerken muß, daß es viel schwerer sein wird, die Folgen der einst begangenen Fehler auszumerzen, als die Fehler damals zu begehen!
Ein positiver Nebeneffekt einer wirtschaftlichen Belebung unserer Stadt, ist das Entstehen neuer Arbeitsplätze vor Ort, was wiederum den Bürgern direkt zu gute kommt!
U.a. wird es z.B. auch notwendig sein, die Verkehrsleitung (in Zusammenarbeit mit der Tourismuswerbung) derart umzuplanen, daß wir mehr Besucher in die Stadt bekommen, anstatt aus ihr hinauszuleiten! - Wie bekommen wir, trotz fußgängerfreundlicher Verkehrsberuhigung im Zentrum, die Besucher in und durch die Innenstadt? Hier bedarf es einer intelligenteren Lösung, denn die derzeitige Einbahnstraßenlösung ist wirschaftspolitisch nicht die Klügste! - In dem Zusammenhang fordere ich auch die Abschaffung der "penisähnlichen Gebilde auf der Herrenstraße"! Diese verschandeln schon seit zig Jahren das Stadtbild!
Sei noch die Frage aufgeworfen: "Brauchen wir die Parkautomaten wirklich?" Die kosten Geld (Anschaffung und Unterhaltung). In Verbindung mit der sogenannten "Brötchentaste" (eine halbe Stunde kostenlos), stellt sich die Frage nach Sinn oder Unsinn, denn eine einkäuferfreundliche Parkzeitbegrenzung tut es auch!
An der Gückelsbergstraße muß zwingend etwas effektives für die Verkehrsberuhigung getan werden! Leider gibt es Fahrzeugführer, die diese Straße mit einer Rennstrecke verwechseln. So rücksichtlos wie hier gefahren wird, besteht eine erhebliche Gefahr für Leib und Leben von Fußgängern, insbesondere der Kinder der Anwohner.

Tourismus & Stadtmarketing

Immer noch frage ich mich, warum der Bürgermeister mein Angebot, die von mir gegründete Gruppe bei XING, deren Nutzung ja völlig KOSTENLOS ist, nicht für die Kommunikation mit den Bürgern, den Partnergemeinden, sowie zu Zwecken des Stadtmarketings und der Tourismusförderung, nutzt. M.E. ein Fehler! - An dieser Stelle sei jeder Burgstädter (und an Burgstädt Interessierte) nochmals herzlichst eingeladen!
Schon aufgefallen, daß einige Hinweisschilder zu gastronomischen und / oder touristischen Einrichtungen im Straßenbild unserer Stadt verschwunden sind? - Dies ist darin begründet, daß die Stadtverwaltung u.a. die Bewirtschaftung für diese Beschilderung an einen externen Dienstleister (der seinen Sitz NICHT in Burgstädt hat!) abgegeben hat. Als Folge entstehen den betroffenen Einrichtungen extrem höhere Kosten (und das in Zeiten der Rezession), zumal diese Gelder dann aus Burgstädt weggezogen werden. Wer sich das nicht (mehr) leisten kann (oder will), wird auf seine Hinweisschilder verzichten müssen. Die Folgen liegen auf der Hand: weniger Besucher in Burgstädt! Ein wirtschaftspoilitischer Schuß nach hinten, denn es ist nachgewiesen, daß ein nicht geringer Prozentsatz an Touristen, die in unserer Stadt übernachten, auch in den Geschäften vor Ort ankommen. Weniger (Be)werbung = weniger Touristen = weniger Kaufkraft! Eine solche Entwicklung ist wirtschaftspolitisch kontraproduktiv! Das muß sich wieder ändern!
Darüber hinaus empfehle ich zur Tourismusbelebung u.a. dringendst die Zusammenarbeit mit dem Gastronomie- & Hotelgewerbe unserer Stadt, den Umlandgemeinden und dem Heimat- und Verkehrsverein "Rochlitzer Muldental e.V.". Bei einer diesbzgl. Zusammenarbeit kann auch Burgstädt nur gewinnen!

Landschafts- und Naturschutz, Umwelt

Änderung der Burgstädter Baumschutzsatzung vom 24.11.1997 in Ihrer Fassung der 1. Änderung vom 18. 12. 2001,
im Sinne des Gesetzentwurfes der FDP-Fraktion im sächsischen Landtag vom 26. Juni 2007 (Landtagsdrucksache 4/9245).
Meinen ganz persönlichen Beitrag zum Umweltschultz leiste ich, in dem ich mit meiner Firma u.a. ein Umweltmanagementsystem gemäß DIN EN ISO 14001 einführe und relativ zeitnah durch eine akkreditierte Stelle auch zertifizieren lasse.

Personalpolitik

Ohne jemandem etwas unterstellen zu wollen halte ich es für äußerst bedenklich, wenn das Amt des Stadtkämmerers und die Funktion des Geschäftsführers der Kommunalen Wohnungsverwaltung Burgstädt / Sachsen GmbH in Personalunion geführt wird.
Sollte es hierzu keine ausreichend plausieblen Gründe geben, die diese Personalunion erzwingen, ist die Personalunion schnellstmöglich zu beenden!
Das Mindeste jedoch wäre, der KWV einen Aufsichtsrat, bestehend aus Stadträten (paritätisch mit allen Fraktionen besetzt), zu geben, der ggf. auch durch sachkundige Bürger ergänzt werden kann.


Diese Auflistung kann nicht allumfassend sein, denn sonst müste ich einen Roman schreiben. Ich habe hier nur die meiner Meinung nach vordringlichsten Punkte angesprochen.
Natürlich bin ich für Hinweise und Anregungen von Ihnen, liebe Burgstädter, offen.


Liebe Bürger, gern lade ich Sie ein, sich mit mir über unsere Stadt, das Positive, sowie die Problemstellen, natürlich auch über Ihre Vorstellungen, Wünsche, Anregungen, Empfehlungen, etc. in der Xing-Gruppe Burgstädt (Anmeldung ist KOSTENLOS) auszutauschen.